Mittwoch, 26. März 2008
Der Ein-Cent-Millionär....
Warum?
Alle Ein-Cent-Stücke in Europa sind zusammen 157 Millionen Euro wert. Dieser Reichtum würde einem aber nichts nützen, wenn man z.B. in Berlin versucht damit ein S-Bahn Ticket zu kaufen. Dort darf das Zugpersonal keine Beträge über zehn Cent in Ein-Cent-Münzen annehmen. Das heißt also als Ein-Cent-Millionär müßten man draußen bleiben.
Das zu dem Thema Geld ist Geld... ;-)
In diesem Sinne sollten wir uns doch lieber auf die großen Scheine besinnen.... aber da kommt mir der 500 Euro Schein Millionär in den Sinn.... ;-)
Sonntag, 23. März 2008
Verbesserungsvorschlag für's Leben:
Stell dir das mal vor:
Du liegst six feet under, es ist dunkel und muffig und dann gräbst du dich dem Licht entgegen. Dort angekommen gehst du ins Altersheim und wirst dann rausgeschmissen, wenn du zu jung wirst, spielst danach ein paar Jahre Golf bei fetter Rente, kriegst eine goldene Uhr und fängst gaaaanz laaangsam an zu arbeiten. Nachdem du damit durch bist, gehts auf die Uni. Du hast inzwischen genug Geld, um das Studentenleben in Saus und Braus zu genießen, nimmst Drogen, hast nix als Frauen im Kopf und säufst dir ständig die Hucke voll. Wenn du davon so richtig stumpf geworden bist, wird es Zeit für die Schule. In der Schule wirst du von Jahr zu Jahr blöder, bis Du schließlich auch hier rausfliegst. Danach spielst du ein paar Jahre im Sandkasten, anschließend dümpelst du neun Monate in einer Gebärmutter herum und beendest dein Leben als Orgasmus!
Wär das nicht super?! ;)
Mittwoch, 19. März 2008
Warum der Frühling schon morgen beginnt
Nacht und Tag sind an diesem Datum exakt gleich lang. Von nun an verschiebt sich dieses Verhältnis zugunsten des Tages – bis wir am 22. September um 17 Uhr 44 wieder eine Tag- und Nachtgleiche haben.
Schuld daran, dass in diesem Jahr am 20. und nicht am 21. März der Frühling beginnt, ist jedoch die durch vier teilbare Jahreszahl: Das eingeschobene Schaltjahr 2008 hat den Frühlingsanfang um 24 Stunden nach vorne verlegt.
Montag, 10. März 2008
Mal ein bißchen was zum Nachdenken...
jemanden gehen zu lassen,
wissen, wann es Abschied nehmen heißt.
Nicht zulassen, dass unsere Gefühle dem im Weg stehen,
was am Ende wahrscheinlich besser ist für die, die wir lieben.
Freitag, 7. März 2008
ACHTUNG! Am 8. März ist Internationaler Tag der Frauen
Die Mangelexemplare wurden zweimal durchgestrichen. Auch der Bibel nach war das weibliche Geschlecht im ursprünglichen Schöpfungsplan gar nicht vorgesehen und musste erst noch umständlich aus einer Rippe geschnitzt werden.
Macht aber nichts. Denn es ist ja trotzdem schön, dass es sie gibt, und das sollte man feiern.
Sonntag, 2. März 2008
Nur diesen Sonntag:
Wilkommen bei der Wattölympiade in Brunsbüttel.
Die beliebtesten Sportarten bei der diesjährigen Wattölympiade sind:
- Muschelnkuscheln
- Kugelfischstoßen
- Tangziehen
- Forelle blauschlagen
- 50 Meter Wattrobben
- 400 Meter Marianengraben
- Fischtennis
- Sprottenwandklettern
und vor allem:
- Wurmspringen vom 5 Meterwurm
Eröffnet wird die veranstaltung mit einem Basketquallenturnier des 2.BQV Weroderwatt 05.
Auch für die kleinen Gäste ist gesorgt.
Während sich die Eltern hemmungslosem Treiben und übermässigem Alkoholmissbrauchs hingeben, können die lieben Kleinen beim Seepferdchenhüpfen mitmachen, oder in der Krabbengruppe abgegeben werden. Sollte dann immer noch Langeweile herrschen, steht immer noch der Streichelzoo bereit, in welchem sich kuschellige Stachelrochen, Zitteraale und natürlich Moränen und Riffhaie der kleinen annehmen werden.
Durch das Programm führt der durch Funk und Tiefsee bekannte Karpfen Schmidt.
Für das leibliche Wohl stehen reichlich Salzwasser und Seegurkensalat bereit.
Wir würden uns freuen, neben tausenden anderen, auch Sie bei der Wattölympiade begrüssen zu dürfen. Die überteuerten Eintritts- und Startgelder werden wir natürlich keinem Wohltätigen Zweck zuführen, sondern einzig und allein der alkoholischen Grundversorgung des Teams der HO´s zu Gute führen.
Frei nach dem Motto:
Ich saufe,
Du säufst,
ersaufen...
bis bald!
Samstag, 1. März 2008
Zitat zum Wochenende:
Freitag, 29. Februar 2008
Ein Datum, das es nicht einmal alle vier Jahre gibt...
Die summierten sich alle vier Jahre zu einem vollen Tag. Der wurde im Julianischen Kalender in jedem glatt durch vier teilbaren Jahr eingefügt. Das wäre alles wunderbar gewesen, wenn das Jahr tatsächlich volle sechs Stunden länger gedauert hätte. Es waren aber nur 5 Stunden, 48 Minuten und 46 Sekunden. Die Folge war, dass sich der Frühlingsbeginn immer weiter nach vorne schob.
Im Jahr 1582 zog Papst Gregor XIII. die Notbremse. Am 4. Oktober verkündete er, dass die nächsten zehn Tage einfach ausfallen würde, und nach dem nächsten Erwachen alle Kalender gefälligst auf den 15. zu stellen seien. Das half schon ganz ordentlich. Letzte Unstimmigkeiten wurden beseitigt, indem jedes Jahr mit zwei Nullen am Ende, das sich nicht ohne Rest durch 400 teilen lässt, als Schaltjahr ausfiel.
Klingt das zu kompliziert? Dann versuche ich, dies an einem Beispiel zu erläutern: 1700, 1800 und 1900 gab es keinen 29. Februar, 2000 sehr wohl, und alle durch vier teilbare Jahre wie das aktuelle haben dieses Datum sowieso.
Donnerstag, 28. Februar 2008
Der Mann, der Billy the Kid erschoss
Ein Song brachte es sogar zu Weltruhm: Knocking on Heaven's Door haben seitdem zahlreiche Interpreten neu aufgenommen. Noch heute wird das Stück von Hobbymusikern gerne auf der Gitarre gequält. Auch der von Sam Peckinpah gedrehte Film besitzt inzwischen Klassikerstatus. Er gewinnt nicht zuletzt durch die Tatsache, dass der den Revolverhelden verkörpernde Songwriter-Kollege Dylans, Kris Kristofferson, auf jegliche Gesangseinlage verzichtete. Die andere Hauptrolle besetzte der Regisseur mit einem etablierten Schauspieler: James Coburn.
Der Film beschreibt das Leben zweier Menschen am Rande der Gesellschaft. Sie haben wirklich existiert, und in ihrem ersten Leben als Outlaws standen sie sich recht nahe. Doch mit der Freundschaft ist es vorbei, als Pat Garrett zum Sheriff von Lincoln County gewählt wird – jener Gegend, in der Billy the Kid einem nicht immer legalen Zeitvertreib huldigt. Zweimal verhaftet der Gesetzeshüter den Gesetzesbrecher. Zweimal gibt er ihm die Möglichkeit der Flucht, verbunden mit der Auflage, in Mexiko die Rente einzureichen. Doch Billy hat noch keine Lust, sich aufs Altenteil zu begeben, und schlägt das Angebot aus.
Bei einem Einbruch, von dem er Wind bekommen hat, lauert der Mann mit dem Stern seinem Widersacher auf und erschießt ihn. Die Kleinigkeit, dass Billy unbewaffnet war, stößt sogar der ortsansässigen Bevölkerung, die unter Billys Raubzügen gelitten hat, sauer auf. Sie versagt Garrett die Anerkennung und verweigert ihm jeden Rückhalt. Die letzten Jahre im Amt werden für den Sheriff kein Vergnügen. Heute vor 100 Jahren ist er bei einer hundsgewöhnlichen Schießerei ums Leben gekommen.
Dienstag, 26. Februar 2008
Montag, 25. Februar 2008
Die fünfte Münchner Jahreszeit
Die Erlaubnis dazu hatte ihnen der bayerische Kurfürst Maximilian I. gegeben. Sieben Jahre später begannen die Mönche, Bier zu brauen. Da sie strenge Fastenregeln einhielten, wurde das flüssige Brot in den Wochen vor Ostern zu ihrer Hauptnahrung. Um sich die nötigen Kalorien einzuführen, machten sie das Bier währenddessen besonders stark. In der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts wurde den Paulanern – damit sie sich etwas dazuverdienten – gestattet, ihr Salvator öffentlich auszuschenken. Aus dieser Zeit stammt auch der Brauch des Starkbieranstichs, der sich bis heute gehalten hat – mit dem Unterschied, dass statt des Kurfürsten der demokratisch gekürte bayerische Landesfürst die Auftaktmaß trinken darf.
So wird heute Brauereichef Peter Kreutzpaintner erstmals dem unklängst gewählten bayerischen Ministerpräsidenten Günther Beckstein den Maßkrug reichen mit den überlieferten Worten: „Salve, pater patriae! Bibas, princeps optime!“ „Sei gegrüßt, Landesvater! Trinke, bester Fürst.“ Das wird Günther Beckstein gerne hören – und sich anschließend das Salvator munden lassen.
Sonntag, 24. Februar 2008
Ein neuer Drogentrend zieht über das Land - SLOW
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| SLOW, die neue Droge aus den Labors des DEA (Drogen Entwicklungs Amt). Entwickelt, um die Gesellschaft leichter indoktrinieren zu können. Auch um den Trends der "schnellen" Drogen wie zB. Speed entgegen zu wirken. Neuropharmakologie: Auswirkungen des Konsums: Besonders leichte Beeinflussung des Users durch Aussenstehende, Medien und sonstigen sugestiven Maßnahmen. Abhängigkeit/Sucht: (Bild zeigt einen Slowniker in der letzten Phase des Enzugs - Verlust der Motorik, vebunden mit starrem Blick auf ein imaginäres Ziel. - Ein sehr seltene Aufnahme, da meistens im Verborgenen handelnd.) |
Dienstag, 8. Januar 2008
Dienstag, 1. Januar 2008
Das fängt Jahr gut an!
Liebe Grüße aus Dänemark, ein glückliches und gesundes neus Jahr wünschen die HO´s aus Dänemark. knall_hase, powerfrau_k, lady_unbekannt, sunny_fee, michael222, analschleim und .natas.
Wir werden an euch denken, wenn wir aus der Sauna in den Whirlpool hüpfen!
Freitag, 28. Dezember 2007
Die HO´s sagen Tschööö!
Hier noch was für die kalten Tage:
Heiße Schokolade mit Vanille und Banane
Mengenangaben für 2 Portionen
- 60 - 80 gramm Schokolade (am besten ab 70% Kakaogehalt, Edelbitter)
- 500 ml Milch
- 1 Banane
- 1/2 Vanilleschote
- Zucker nach Geschmack
Zubereitung
- Die Schokolade im Wasserbad schmelzen.
- Die Milch mit dem ausgekratzten Vanillemark und der Vanilleschote aufkochen. Die Vanilleschote herausfischen, eventuell noch daran haftendes Mark abstreifen und zur Milch geben. Die Milch vom Herd nehmen.
- Die Banane mit einer Gabel zerdrücken oder durch einen Mixer pürieren.
- Alle Zutaten mischen und mit dem Zucker abschmecken.
- Nach Wunsch vor dem Servieren durch ein Sieb gießen.
Donnerstag, 27. Dezember 2007
Grober Unfug!
Dies hier ist unser Motto:
Belästigung der Allgemeinheit (alte Bezeichnung: Grober Unfug) ist eine Handlung, die geeignet ist, den äußeren Bestand der öffentlichen Ordnung unmittelbar zu stören oder zu beeinträchtigen, so dass die Öffentlichkeit belästigt wird.